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Downloads überholen CD !
 

Die Warner-Music-Tochter Atlantic Records hat in den USA erstmals mit digitalen Downloads mehr umgesetzt als mit dem Verkauf von CDs.

Das US-Label Atlantic Records hat von Juli bis September dieses Jahres mit dem Download von Songs, Alben und Klingeltönen mehr eingenommen als mit dem Verkauf von CDs, berichtete die "New York Times".

Die Warner-Music-Tochter, die unter anderem Death Cab for Cutie und Kid Rock unter Vertrag hat, ist damit das erste große Label in den USA, das den Großteil seiner Umsätze aus digitalen Downloads generiert.

CD-Verkäufe sinken weiter
 
Erstellt am 30. 7. 2008 - 10:02 Uhr

Minus 16,3 Prozent im ersten Halbjahr

CD-Verkäufe klar im Minus, das Tourneegeschäft stabil und digitale Musikverkäufe weiter stark im Plus: Das ist die Halbjahresbilanz des US-Musikmarktes, wie sie Nielsen SoundScan laut einem Bericht des US-"Rolling Stone" erfasst hat. Bis zum Juni wurden demnach in den USA 172,2 Millionen CDs verkauft - ein Rückgang von 16,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum.
30 Prozent Plus im Digitalgeschäft

Digitale Alben fanden im gleichen Zeitraum 31,6 Millionen und digitale Tracks 532,7 Millionen Käufer - ein Plus von 34,4 beziehungsweise 30 Prozent.

Angeführt von Tourneen Bon Jovis, Bruce Springsteens und Van Halens nahmen Konzertveranstalter mit 1,05 Milliarden Dollar exakt die gleiche Summe wie im ersten Halbjahr 2007 ein, hieß es weiter.